Die Petersgasse an der Kreuzung Eisteichgasse/Fuß- und Radweg zu den Kindergärten, als FußgängerIn oder RadfahrerIn bei Stoßzeiten zu queren, erfordert Kühnheit oder gar Todesmut (siehe Links unten). Da das nicht gerade für Kindertransporte, sinnvolle Eigenschaften sind, haben wir bei unserer Vizebürgermeisterin Schwentner, wenn schon keinen Zebrastreifen, wenigstens eine Schutzinsel in Fahrbahnmitte der Petersgasse angeregt. Das wurde von ihren Beamten abgelehnt. U.a. sei es zu teuer und die Querenden könnten ja einen Umweg bis zum nächsten, etwa 100m entfernten, Schutzweg machen. Für Hin- und Rückweg sind das 200m Umweg, kein lieber Vorschlag für gestresste Eltern. Und was sollen Radfahrer machen? Auf dem Gehsteig hin und zurück?
Ein billiger Ausweg: Wenigstens eine kleine Sperrfläche in der Mitte der Straße stadtauswärts, stadteinwärts gibt es schon eine. Die Passanten könnten dort halbwegs sicher warten bis die zweite Straßenhälfte wieder frei ist. Im November haben wir dies bei unserer Vizebürgermeisterin angeregt. Nach einem zweiten Brieflein, bekamen wir dann im Jänner die Antwort, die Sache sei an die Verkehrsplanung weitergeleitet worden. Seither nur mehr Schweigen. Ist der Schutz von Kindern, unserer Grünen Vizebürgermeisterin Judith Schwentner, nicht wenigstens ein paar farbige Pinselstriche wert? Wir möchten es nicht glauben.
Team Zu Fuß in Graz
04.03.2026